Verfasst von: freeclimbing | Januar 20, 2008

Strafe für DNS-Abruf

Eigentlich steht alles schon schön auf heise.de, aber ich frage mich, warum so es möglich ist, dass jemand zu 60.000 Dollar Strafe verurteilt wird, nur weil er auf einem schlecht gesicherten DNS-Server mittels eines simplen Tools eine Abfrage gestartet hat… Eigentlich sollte man die dahinterstehende Firma verklagen, die so ein unfähiges IT-Personal beschäftigt! Warum sollte „host -l“ einem normalen User nicht bekannt sein? Es gibt doch nicht umsonst das Kommando „man“, dort steht dann auch ganz einfach erklärt:

List mode is selected by the -l option. This makes host perform a zone
transfer for zone name. Transfer the zone printing out the NS, PTR and
address records (A/AAAA). If combined with -a all records will be
printed.

Und wenn ich das sogar schaffe, kanns echt nicht so schwer sein, das Kommando zu verwenden… 😉 Das einzig Lustige an dem Thema ist (natürlich) das Heise-Forum, hier findet man einige ähnlich sinnfrei begründetet Fakenachrichten (1) (2) (3) zum Thema.

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Responses

  1. Das bringt Heiterkeit in den Alltag, zumindest die Kommentare.
    Ich empfinde aber solcherlei Verschleierungen der Unfähigkeit des eigenen IT-Personals nicht rechtens.


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